In den 80er Jahren war Windsurfen "die" Trendsportart schlechthin. Gegen den Wind steuerte sicher einiges zu diesem Hype dazu, die Münchener transportierten ihre Surfbretter im offenen Cabrio zum Chiemsee, und selbst Nutella macht Werbung mit Björn Dunkerbeck. Der Hype ist abgeflacht und übrig geblieben sind echte Windsurffans. Und wenn frankfurtfashion gerade mal keine Zeit hat die Ostseeküste mit dem geliebten Mistral Screamer unsicher zu machen, dann geht es an den Kinzigsee. Der liegt bei Langenselbold, von Frankfurt aus Richtung Hanau/Fulda. Die Autofahrt dauert von Frankfurt aus nicht ganz eine Stunde, der Surfstrand am Kinzigsee liegt etwas versteckt, ist aber ausgeschildert. Surfbretter gibt es im Verleih, genauso wie Neoprenanzüge, die im Kinzigsee empfehlenswert sind. Der See ist an manchen Stellen sehr tief und sehr kalt. Ein echtes Unium ist Jürgen, der leitete den Surfstrand, mit kleinem Surfshop und einer Imbissbude - für faire €1,50 gibt´s Grillwürstchen, Eis, Bier, Äppler, Softdrinks und ein wenig Surffeeling. Nicht das gleiche wie an der Küste, aber sobald Wind aufkommt und man auf dem Brett steht, kann man den Alltag getrost hinter sich lassen. Der See ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet, und wer jetzt Lust auf ein bisschen Windsurfromantik bekommen hat, sollte sich am Wochenende mal ins Auto setzen! Eine Homepage gibt es auch, nämlich hier.
Freitag, 3. September 2010
Windsurfen in Hessen
In den 80er Jahren war Windsurfen "die" Trendsportart schlechthin. Gegen den Wind steuerte sicher einiges zu diesem Hype dazu, die Münchener transportierten ihre Surfbretter im offenen Cabrio zum Chiemsee, und selbst Nutella macht Werbung mit Björn Dunkerbeck. Der Hype ist abgeflacht und übrig geblieben sind echte Windsurffans. Und wenn frankfurtfashion gerade mal keine Zeit hat die Ostseeküste mit dem geliebten Mistral Screamer unsicher zu machen, dann geht es an den Kinzigsee. Der liegt bei Langenselbold, von Frankfurt aus Richtung Hanau/Fulda. Die Autofahrt dauert von Frankfurt aus nicht ganz eine Stunde, der Surfstrand am Kinzigsee liegt etwas versteckt, ist aber ausgeschildert. Surfbretter gibt es im Verleih, genauso wie Neoprenanzüge, die im Kinzigsee empfehlenswert sind. Der See ist an manchen Stellen sehr tief und sehr kalt. Ein echtes Unium ist Jürgen, der leitete den Surfstrand, mit kleinem Surfshop und einer Imbissbude - für faire €1,50 gibt´s Grillwürstchen, Eis, Bier, Äppler, Softdrinks und ein wenig Surffeeling. Nicht das gleiche wie an der Küste, aber sobald Wind aufkommt und man auf dem Brett steht, kann man den Alltag getrost hinter sich lassen. Der See ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet, und wer jetzt Lust auf ein bisschen Windsurfromantik bekommen hat, sollte sich am Wochenende mal ins Auto setzen! Eine Homepage gibt es auch, nämlich hier.
Mittwoch, 1. September 2010
Vintage München
Sonntag, 29. August 2010
Samstag, 28. August 2010
ELA Düsseldorf
Mittwoch, 25. August 2010
Frankfurt Fashion reads: Rundsicht
In der Flut der Blogs den Richtigen zu finden, ist ähnlich wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen (wobei sich hierbei wirklich darüber streiten lässt, ob man dieses Centprodukt wirklich suchen sollte). Rundsicht jedenfalls ist in der Flut der Blogs sehr lesenswert und eine willkommene Abwechslung zum Einheitsbrei im Netz. Der Autor Simon wechselt gekonnt zwischen Buchrezessionen aus dem Photo- und Designbuchbereich, Musiktipps und Kunstausstellungen. Streetart ist sein Steckenpferd und Sneaker mag der gute Mann genauso wie ein Frankfurt Fashion High Heels. Mit Rundsicht lässt er sich in keine Schublade stecken, sondern bloggt "frei nach Schnauze". Lockerer Schreibstil, gepaart mit reduziertem, cleanen Blogdesign, einer ausgewählten Blogroll und einer Co-Bloggerin Mariana, die über aussergewöhnliches aus der Modewelt berichtet. Bei Artschoolvets ist Simons übrigens auch vertreten und erweitert den Blog um überlegten Content.Freitag, 13. August 2010
Was kommt nach dem Gipfel?
Frankfurt Fashion lässt Revue passieren, und gibt einen Ausblick auf das, was kommt. Web 2.0 adé?
Irgendwann ist der Zenit erreicht, der Gipfel gestürmt, das Fass voll. Ja, und so ist das auch irgendwie mit den Modeblogs. Die Lawine der Modeblogs hat längst das Tal erreicht, die Aufräumarbeiten beginnen. Wie alles Anfing, was passierte, was kommt, was bleibt
Die Anfänge
Frankfurt Fashion wurde wirklich an einem sonnigen Nachmittag gegründet. Circa gegen 16:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt blinzelte ich in die Sonne, freute mich über den noch freien Namen Frankfurt Fashion und war mir zu keiner Zeit bewusst, was ein paar unbedachte Klicks bewirken können. Ich spielte an den Layouteinstellungen herum, verfasste eine Einleitung und hoffte, ja, ich hoffte wirklich, im Netz irgendwie gefunden zu werden. SEO, dieser Begriff berührte nicht im entferntesten meinen Dunstkreis. Zumindest nicht in dieser Zeit. Ich hatte also in diesem Moment zwei Dinge: Ein Blogspot Account und die Idee, Frankfurt so zu präsentieren, wie es in keinem Reiseführer steht. So wurden Kamera und Moleskine zu meinen ständigen Begleitern und jedes, aber jedes kleinste Detail versuchte ich festzuhalten und aufzuarbeiten. Manchmal überlegte ich, ob mir nicht irgendwann die Geschichten ausgehen, ob ich nicht doch mal ein Outfit posten soll. Irgendwann kam dann das erste Kommentar einer anderen Bloggerin. Mahret. Es kommentierte also irgendjemand Fremdes im Netz auf meinen Blog. Und wer das ist, das konnte ich dann auch gleich sehen, denn Mahret bloggte zu dieser Zeit bereits seit mehreren Monaten. Neugierig klickte ich mich durch das Leben einer anderen Person, die mir schon nach wenigen Einträgen sympathisch erschien (wir haben uns dann aber auch tatsächlich im echten Leben kennengelernt). Und höflich wie ich bin, hinterließ auch ich nun ein nettes Kommentar auf dem Blog der Berliner Studentin. Nach und nach kamen andere Blogger hinzu. Mutige, junge Studentinnen, die begannen, Mode zu kommentieren. Junge Frauen, die in einen Bereich vordrungen, der sonst nur professionellen Modejournalisten vorbehalten war. Man spannte sich mit genau diesen Verbündeten ein Netzwerk. Blogrolls.
Die Routine
Und plötzlich wurde es zur Routine. Das bloggen. Es war egal, wo ich war, alles wurde akribisch festgehalten. Bei anderen kommentiert. Ausgetauscht. Das Moleskine hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine beachtliche Dicke durch das Sammeln von Flyern, Karten, Ausstellungseröffnungen und sonstigen Informationen erhalten, das es schweren Herzen ins Regal gestellt wurde und durch ein schickes Diktiergerät ersetzt wurde. Frankfurt Fashion entwickelte sich zu einer kleinen Plattform für all das kreative Leben. Mode. Musik. Kunst. Die Leserzahlen stiegen in die Höhe.
Die PR Agenturen & Geschenke
Irgendwann entdeckten die ersten PR Agenturen und Firmen die Blogs als Multiplikatoren für ihre Produkte. Und die Blogger nahmen die Geschenke gerne an. Dass nicht jeder Blogger Geschenke bekam stellte sich früh raus. Große und bekannte Blogs wurden überhäuft, die Kleinen gingen leer aus. Das scheint ungerecht, ist es aber nicht, denn, wie im Fernsehen kostet die Platzierung der Werbung beim Endspiel nun mal eben einiges mehr als bei der Übertragung eines Regionalligaspiels. Darüber hinaus startete die Diskussion, ob man Blogs dann überhaupt noch ernst nehmen kann und ob das denn überhaupt "Journalismus" wäre. Auch die Diskussion Online oder Print - guter und schlechter Journalismus, war zu diesem Zeitpunkt heiss. Hätte ich etwas anderes studiert, ich würde heute gerne meine Doktorarbeit über dieses Thema schreiben. Auch Frankfurt Fashion hat Geschenke angenommen, Einladungen, freie Eintritte in den Lieblingsclub. Wieso auch nicht? Wieso? Es lag immer in meiner Hand zu selektieren. Jeder war frei. Und ist frei. Zu jedem Zeitpunkt.
Was hat das Bloggen gebracht?
Heute schreibe ich im Print- sowie im Onlinebereich und gebe mein Wissen an Unternehmen für deren strategisches Handeln im Netz wieder (um es mal "grob" zu beschreiben). Begriffe wie Meta Tags gehören zu meinem täglichen Wortschatz, das 1x1 der Google Optimierung sage ich bald im Schlaf auf. Aber, bis dahin war es ein langer Weg, auf dem ich nicht selten auf Nichtverständnis gestossen bin. Wer heute denkt, er stellt einen Blog ins Internet und wird bekannt, bekommt Schreibaufträge und verdient Geld, den muss ich hiermit leider enttäuschen. Der Mut, mit zu den ersten zu gehören, wurde hier - und bei anderen - letztendlich belohnt.
Was ist heute?
Für viele junge Mädchen ist bloggen heute ein Kanal, um Ideen und Kreativität mit Gleichgesinnten zu teilen. Der Wunsch, bekannt dadurch zu werden, ist für viele genauso ein Traum wie für mich Mitte der 90er Jahre MTV Moderatorin zu werden. Ich habe diesen Traum still gelebt, mich mit meiner besten Freundin ausgetauscht. Heute ist der Blog das Sprachrohr nach aussen und das birgt oftmals auch Gefahren. Junge Mädchen, ultraschlank, gestylt im Lolitalook abfotografiert. Tägliche Outfitposts. Eine Spielwiese für "Perverse". Auf der anderen Seite die PR Agenturen. 16jährige Mädchen werden auf die FashionWeek eingeladen und finden sich plötzlich in einer Welt wieder, die vorher so fern war wie Afrika.
Was kommt morgen?
Die Flut der Blogs lässt einen den Überblick verlieren. Und an dieser Stelle greift die nächste Idee. Die nächsten Pioniere. Netzwerkbildung. Die LesMads machen es vor und versuchen, auf ihrem Blog Content zu vereinen. Das hat Sinn für den Leser, denn der bekommt nun alles auf einem Teller serviert, das hat Sinn für das Internet, denn das kommt somit wieder besser mit seinem Müllproblem zurecht, und, das hat Sinn für Konsumgüter, denn, die lassen sich darüber gut vermarkten. Das klingt ein wenig zynisch, ein wenig abneigend, nein, es soll aber nicht, denn, letztendlich möchten auch die Schreiber ihre Miete zahlen können. Und, seien wir mal ehrlich, Werbung gab es doch schon immer. Warum nicht jetzt in dieser Form. Die Unternehmen sind näher an den Konsumenten, als das sie je waren, und es bleibt für jeden die Entscheidung selber zu treffen, wann er den Computer ausmacht.
Und was passiert mit Frankfurt Fashion?
Frankfurt Fashion bleibt. Ein wenig sarkastisch, ein wenig gemein, aber mit dem Herz an rechter Stelle. Ein wenig im Abseits. Immer beobachtend. Die Information für den Leser im Vordergrund. Wer sich jetzt durch diesen Text gelesen hat, neue Ideen hat, schreiben möchte, programmieren möchte oder sonst ein Teil des Ganzen werden hat jetzt die Möglichkeit, Frankfurt Fashion mit zu gestalten. Frankfurt Fashion freut sich über neue Ideen und Mitgestalter!
STROKE.03 BERLIN


07.10.-10.10.2010 Berlin. Den Termin sollte man sich etwas dicker im Kalender anstreichen. Die STROKE.ARTFAIR findet das erste Mal in Berlin statt und hat sich in der Kunstszene für New Contemporary und Urban Art zu einer einflussreichen Veranstaltung entwickelt.
Die gezeigte Kunst kommt von der Straße und hat ihre Herkunft nie vergessen oder verleugnet. Über methodische und inhaltliche Grenzen hinweg werden zeitgenössische Themen wie Politik, Kultur oder auch Lifestyle, Werbung und urbanes Leben präsentiert. Die Akteure lassen sich von einem Mix aus Malerei, Werbung, Comics, zeitgenössischer Kunst und Graffiti inspirieren, möchten dabei aber nicht nur ihre Generation ansprechen, sondern das Publikum alters- und schichtübergreifend erreichen. Dabei entstehen reizvolle, oft provozierende Gegensätze – zum Beispiel durch die Präsentation von Straßenkunst im White Cube. Auch den Künstlern sind diese Brüche bewusst, der Wandel hin zur „etablierten“ Kunstwelt spiegelt sich in vielen Werken wieder.
Montag, 19. Juli 2010
Samstag, 10. Juli 2010
FASHION WEEK BERLIN

Die Fashion Week Berlin ist rum! Aus. Schluss. Vorbei. Was bleibt? Durchgeschwitzte Kleidung. Unmengen an Goodiebags und Visitenkarten. Nicht für mich. Ich war nicht dabei. Ja. Wirklich. Dafür hat meine Haut einen angenehmen Teint, ich bin gut gelaunt und ausgeruht. Eine ausführliche Berichterstattung liefern meine Mädels von Lieblingsjeans, Lisa, Mahret und natürlich die Les Mads. Okay, Mahret etwas weniger, dafür analysiert sie die Geschehnisse aber sehr genau. Mittwoch, 7. Juli 2010
Label Shirts "ACNE ENCA"
Freitag, 2. Juli 2010
Was trägt man im Fernsehen?

Die Frage "Was trägt man im Fernsehen" beschränkt sich hier auf die öffentlich rechtlichen Sender. Vor wenigen Tagen legte Marc Bator sein Brille ab, nach einem nur sehr kurzen Gastspiel in der Tagesschau. Während Bator die Tagesschau mit einer modernen Hornbrille moderierte, kamen schon die ersten Kommentare entsetzter und besorgter Zuschauer. Bator nahm sich die Kritik zu herzen und moderierte am folgenden Tag die Nachrichten wieder mit Kontaktlinsen. Soviel zu der Hornbrillengeschichte, da fällt mir das Bild mit der Programmansagerin aus dem Jahre 1989 in die Finger. Ob bei diesem auffälligen Glitzerpullover mit der Aufschrift "Jazz" auch besorgte Zuschauer in der Redaktion anriefen? Oder, war der Zuschauer modisch aufgeschlossener? Es sei dahingestellt, präsentieren sich die Moderatoren der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten doch derzeit sehr konservativ. Denn, auch wenn mir persönlich weder Farbe noch Schriftzug des Oversized Pullovers der Moderatorin gefallen, hat es zumindest eins: Mut & Innvoation. Schade, dass heute die Moderatoren im 08/15 Einheitslook gekleidet sind (wir reden hier immer noch von den öffenlich rechtlichen, nicht von Spartenkanälen wie Neun Live, aber, sind diese Moderatorinnen eigentlich jemals bekleidet?), die Nachrichten haben wir in den 80er Jahren auch einer Moderatorin mit dicken Schulterpolstern unter dem roten Sakko abgenommen. Ein bisschen frischer Modewind könnte nicht schaden.Donnerstag, 1. Juli 2010
Freitag, 25. Juni 2010
25hours Hotel Party in Heaven

L'AGENTUR & THE IMA CLIQUE PROMISED TO DO IT AGAIN...AN EVENING WITH LOTS OF PASSION OVER THE ROOFTOPS OF FRANKFURT...BUT THIS TIME WE EVEN TAKE YOU HIGHER...NEIL ARMSTRONG (NYC) - ASTRONAUT AND JAY-Z'S TOUR DJ - WILL SHOOT YOU TO THE MOON...IT'S TIME TO START PRACTICING SOME NEW MOVES CAUSE WE GONNA MAKE YOU DANCE
HERE ARE THE DETAILS: HEAVEN (part2)
SATURDAY, 26.06.2010 START: 10PM CHEZ IMA (25H LEVIS HOTEL)...
NIDDASTR.58...60329 MAINHATTAN
DJ NEIL ARMSTRONG (JAY-Z TOUR DJ 2008/09 // NYC) DJ PASSION (BASS ILL EURO)
p.s.: in case of bad weather just come inside!
HERE ARE THE DETAILS: HEAVEN (part2)
SATURDAY, 26.06.2010 START: 10PM CHEZ IMA (25H LEVIS HOTEL)...
NIDDASTR.58...60329 MAINHATTAN
DJ NEIL ARMSTRONG (JAY-Z TOUR DJ 2008/09 // NYC) DJ PASSION (BASS ILL EURO)
p.s.: in case of bad weather just come inside!
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Levis 25Hours Hotel,
L´Agentur
Donnerstag, 24. Juni 2010
HAPPY BIRTHDAY ROBERT JOHNSON
LIEBES ROBERT JOHNSONVON DER ERSTEN MINUTE AN WARST DU MEIN LIEBLINGSCLUB. JETZT SIND WIR BEIDE WIEDER EIN JAHR ÄLTER UND ZU DEINEM GEBURTSTAG GIBT ES NUR DIE BESTEN WÜNSCHE VON MIR. DREI TAGE PARTY, VON FREITAG BIS SONNTAG VOM 25.JUNI BIS ZUM 27.JUNI WIRD GEFEIERT. MIT MAGDA, HEARTTHROB, ROMAN FLÜGEL, SEBASTIAN KAHRS, MOVE D, GERD JANSON, ATA, MASSIMILIANO PAGLIARA, TREVOR JACKSON, DIXON, GILES SMITH, JAMES PRIESTLEY. FÜR MUSIK IST ALSO GESORGT UND WER MIT FAMILIE KOMMT DER IST AM SAMSTAG NACHMITTAG EINGELADEN ZUM BBQ. HAPPY BIRTHDAY!
DEINE JUDITH
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Robert Johnson Geburtstag
Montag, 21. Juni 2010
ACNE Flats
Sonntag, 20. Juni 2010
ACNE Pistol Boot Short
Donnerstag, 17. Juni 2010
Stijl Sommer 2010
Don´t forget: Die Stijl in Mainz am kommenden Wochenende! Die Messe wird immer größer, schöner und bunter: Was einst mit einer Verkaufsmesse von Lagerware im vergangenen Jahr begann hat sich zu einem richtigen Event mit Neuigkeiten aus dem Board- und Funsport Bereich entwickelt. Die familiäre Atmosphäre geht aber nicht verloren, denn die Jungs bleiben ihren Wurzeln treu und lassen die Sommer Stijl 2010 wieder in Mainz in der Phönixhalle stattfinden. Und wer wissen möchte, was auch einen zukommt, der darf sich auf der Homepage der Mainzer umschauen, denn dort wird seit Wochen fleissig gebloggt!Sommer Stijl 2010 in Mainz 19. und 20. Juni 2010, 11–18 Uhr Alte Waggonfabrik/bei Phönixhalle Mainz-Mombach
Mittwoch, 16. Juni 2010
Shops in Frankfurt: TIA EMMA
Was bedeutet Heimat für Euch? Was wollt ihr Frankfurt mit diesem Laden „geben“?
"Heimat", das ist für uns ein Ort, an dem man sich geborgen fühlt, zu dem eine Vertrautheit besteht und mit dem man sich identifiziert. In Frankfurt, wie in den meisten deutschen Großstädten, gibt es fast nur noch Franchise-Filialen, Flagship-Stores und Shopping-Malls. Das "Persönliche" fehlt. Trotzdem hat sich in den letzten Jahren abseits der ausgetrampelten Pfade eine kleine, individuelle Ladenszene in Frankfurt entwickelt. Und "Tía Emma" ist da nochmal eine neue Facette: eine Mischung aus Laden und Mini-Café, wo man für einen Moment verweilt, abschaltet und vielleicht auch etwas Schönes entdeckt. Wir hatten einen Gast, der sagte, es sei bei uns ein bisschen wie im Urlaub – das war das größte Kompliment, denn genau das ist unser Ziel.
Warum gerade an diesem Ort?
Diese Ecke Frankfurts ist nah am Zentrum, aber eben doch abseits des hektischen Trubels auf der Zeil. Gerade in der Alten Gasse gibt es ja noch kleine, individuelle Geschäfte, die zum Teil schon seit 30 Jahren bestehen. Die großen Ketten sucht man hier vergeblich. Abends wird es durch die umliegenden Clubs ein bisschen schummrig, aber genau das trägt auch zur Atmosphäre bei – ein bisschen Lower-Eastside-Feeling.
Tia Emma, Alte Gasse 4, 60313
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TIA EMMA,
Uslu Airlines
Dienstag, 15. Juni 2010
Mittwoch, 9. Juni 2010
ASCICS - back to the 80ies

Sonniges zitronengelb, dass an ein Langnese Buttermelk Eis denken lässt, und dunkles lila gepaart mit ozeanblau - in diesen Sonnenfarben gibt es das neue "pastel pack" von ASICS, bestehend aus einem ASICS GEl Lyte Speed und einem GT II. Inspiriert durch die Laufschuhe der 80er Jahre in Pastelltönen - auffallend, aber auf zuviel Neonfarben verzichtend.
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Sneaker Frankfurt
Freitag, 4. Juni 2010
Dienstag, 1. Juni 2010
Frankfurt Fashion reads: Fantastic Man
Text & Photos: Moritz Schürmann
Labels:
Azita,
Books and Magazines,
Fantastic Man
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